Leidest du oder dein Kind unter Einschlafproblemen?

Hinter Einschlafproblemen stecken meist tiefe Ängste!

Aber warum leiden unsere kleinen Kinder schon unter diesen starken Emotionen?

Vermutlich ist dies auf das sogenannte Geburtstrauma zurückzuführen!

„Das Baby lebt im Mutterleib zunächst wie im Paradies und wird dann plötzlich durch Erdbeben, Krämpfe und Zuckungen in eine harte und kalte Außenwelt verstoßen, vom Garten Eden in eine furchterregende bedrohliche Welt verbannt! […]“
„Der französische Gynäkologe Leboyer („Die sanfte Geburt“) zeigt auf, warum die modernen Formen der Geburtshilfe so erschreckend sind: Die werdende Mutter schreit und stöhnt in den Wehen oder wird anästhesiert (und mit ihr das Kind im Leib) und entlässt das Neugeborene in eine kalte und sterile Umgebung  mit blitzendem Metall und weißen Wänden. Man hebt den Säugling an den Beinchen hoch, klopft auf sein Gesäß, legt ihn auf kalte Waagschalen und bringt ihn dann fort.“

„In seinen ersten Minuten außerhalb des Mutterleibes lernt das Kind so viele Ängste kennen, die lebenslänglich an ihm haften.“

Leboyer hat uns gezeigt, dass es einen anderen Weg gibt. Das Baby kann in Ruhe und im Halbdunkel zur Welt kommen, ohne durch Geräusche und grelles Licht geschockt zu werden. Die Nabelschnur muss nicht sofort durchgetrennt werden; die letzte Trennung von Mutter und Kind kann ruhig langsam vonstatten gehen. Das Baby kann direkt nach der Geburt in engen Körperkontakt zur Mutter gebracht werden, so dass es weiterhin ihren Herzschlag hört und sich in seiner Angst nicht verlassen fühlt.  […]

Der Unterschied in der anschließenden Entwicklung dieser Kinder ist groß. Sie wachsen mit mehr Liebe auf und haben weniger Ängste.  […]

Das Werk Leboyers ist für unsere moderne Entwicklung von unschätzbarem Wert. Wenn ein Kind ohne diese tief verwurzelte Angst geboren werden kann, wird es keinen Todestrieb, keinen Hass kennen.  […] negative seelische Zustände werden bei diesem Kind nur eine minimale Rolle spielen. Es wird kreativ sein und sich voll entfalten können.
[…]
 
„Das Kind wächst in einer Atmosphäre der Liebe im Mutterleib heran und erlebt das Geburtstrauma fast wie eine Art Tod, das Ende des vorher paradiesischen Daseins – und daraus entstehen Angst und als Folge davon Hass.“
(„Die heilende Kraft der Emotionen“ John Diamond, 17. Auflage 2010 Seite 61-65)

Was sind Ängste?

Alarmsignal oder Besorgnis in Erwartung von Gefahr, Schmerz und Unheil. Sie nagen innerlich an uns und wirken tief in unserem Unterbewusstsein.

Ängste stecken auch hinter Gefühlen, wie Hass, Wut, Neid und anderen negativen Gefühlen.

Immer wenn ein Kind abends allein ins Bett soll, wird es unbewusst an dieses Geburtstrauma erinnert, hinzu kommen die Erlebnisse des Tages, die es zu bewältigen hat.

„Kummer drückt das Herz des Menschen nieder, ein gutes Wort jedoch erheitert es.“

Worte des Lobes, der Anerkennung, der Ermunterung und des Verständnisses können den Geist durchdringen und die Seele heilen.

Wie Schutvisualisierungen helfen:

Ängstlichen Kindern können Schutzvisualisierungen ganz besonders helfen, denn sie nehmen sie mit in eine phantastische Welt in der sie verstanden werden und in der sie so sein dürfen wie sie sind. Schutzvisualisierungen helfen dabei den Alltag besser zu bewältigen, denn sie stärken das Kind auf seelischer Ebene und das ganz spielerisch. Das Kind wird jedes mal zum Helden seiner ganz persönlichen Geschichte. Es gelangt an wunderschöne Orte und begegnet dort wohlwollenden Phantasiefiguren die es lieben und wertschätzen und nebenbei von allem befreit, was es seelisch belastet.
Zudem werden gezielte Heilelemente eingesetzt, welche das Kind auf energetischer Ebene heilen. Jede Krankheit hat ihren Ursprung zunächst in einem energetischen Ungleichgewicht, je länger es anhält desto tiefer dringt es in den materiellen (physischen) Körper und macht sich dort in Form von Krankheit bemerkbar.
Schutzvisualisierungen können somit präventiv wirken. Vor allem wirken sie sich sofort positiv auf das gesamte Seelenheil des Kindes aus. Das Kind nimmt sich und seine Umgebung positiver wahr, es wird selbstbewusster und beginnt sich wieder so anzunehmen wie es ist.
 
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